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		<title>Weltstars und Spreeradio unterstützen Familienschutzwerk Kinderküche</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderküche]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgenden Stars spendeten handsignierte persönliche Erinnerungsstücke, die auf 105.5 Spreeradio den gesamten Dezember 2011 zugunsten der Familienschutzwerk Kinderküche versteigert wurden. Insgesamt kamen so sagenhafte 39.500 Euro zusammen. Der Erlös aus der Weihnachtsauktion ging zu 100 % an die Familienschutzwerk Kinderküche! Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.spreeradio.de/artikel/programm/11270]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><span style="color: #000080;">Die folgenden Stars spendeten handsignierte persönliche Erinnerungsstücke, die auf 105.5 Spreeradio den gesamten Dezember 2011 zugunsten der Familienschutzwerk Kinderküche versteigert wurden. Insgesamt kamen so sagenhafte <span style="color: #ff0000;">39.500 Euro</span> zusammen. Der Erlös aus der Weihnachtsauktion ging zu 100 % an die Familienschutzwerk Kinderküche!</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2416" href="http://www.familienschutzwerk.de/kinderkueche/spreeradio-charity-aktion-fur-die-kinder/attachment/spreeradioaktion-stars-4/"><img class="alignnone size-full wp-image-2416" title="Spreeradioaktion, Stars" src="http://www.familienschutzwerk.de/wp-content/uploads/Spreeradioaktion-Stars2.png" alt="" /></a></p>
<p><span style="color: #333399;">Weitere Informationen finden Sie auf: <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.spreeradio.de/artikel/programm/11270"><span style="color: #0000ff;">http://www.spreeradio.de/artikel/programm/11270</span></a></span></span></p>
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		<title>Hermann-Ehlers-Gymnasium spendet 500 € ans Familienschutzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Familienschutzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderküche]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großes Hoffest hat die Schülervertretung des Hermann-Ehlers-Gymnasium zu Gunsten des Familienschutzwerks veranstaltet. Dabei kam eine stattliche Summe für bedürftige Kinder zusammen. Viele Lehrer und die Schulleitung gaben auch was dazu, so konnte die Schülersprecherin Meldodie Parva, dem Familienschutzwerk einen Spendenscheck über 500 Euro überreichen. Die feierliche Übergabe fand auf der Jahresabschlussfeier des Herrmann-Ehlers-Gymnasium statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><span style="color: #000080;">Ein großes Hoffest hat die Schülervertretung des Hermann-Ehlers-Gymnasium zu Gunsten des Familienschutzwerks veranstaltet. Dabei kam eine stattliche Summe für bedürftige Kinder zusammen. Viele Lehrer und die Schulleitung gaben auch was dazu, so konnte die Schülersprecherin Meldodie Parva, dem Familienschutzwerk einen Spendenscheck über 500 Euro überreichen. Die feierliche Übergabe fand auf der Jahresabschlussfeier des Herrmann-Ehlers-Gymnasium statt. Da ca. 1.500 Schülerinnen und Schüler anwesend waren, fand die Abschlussfeier in der naheliegenden Mattheus-Kirche in Steglitz statt. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Die Kinder der Kinderküche und das ganze Familienschutzwerk Team danken den Schülern, Lehrer, Eltern und der Schulleitung des Hermann-Ehlers-Gymnasium für diese überaus wertvolle Hilfe!</span></p>
<p>&nbsp;<br />
<object width="454" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xLZQ1v8K7C0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xLZQ1v8K7C0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="454" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.familienschutzwerk.de/familienschutzwerk/hermann-ehlers-gymnasium-spendet-500-e/attachment/dsc00151/" rel="attachment wp-att-2424"><img src="http://www.familienschutzwerk.de/wp-content/uploads/DSC00151.jpg" alt="" title="DSC00151" class="alignnone size-full wp-image-2424" /></a></p>
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		<title>Bundespräsident wünscht Familienschutzwerk viel Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 16:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Weltkindertag wünschte Bundespräsident Christian Wulff, dem Familienschutzwerk Vorsitzenden Phil Schneider viel Erfolg für sein Engagement. Die Kinder der Familienschutzwerk Kinderküche und das ganze Familienschutzwerk Team freuen sich über die Anteilnahme des Bundespräsidenten und danken dem Bundespräsidenten für seine lieben Wünsche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/w9QRqF4OPH0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;autoplay=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/w9QRqF4OPH0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;autoplay=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span style="color: #000080;">Am Weltkindertag wünschte Bundespräsident Christian Wulff, dem Familienschutzwerk Vorsitzenden Phil Schneider viel Erfolg für sein Engagement. Die Kinder der Familienschutzwerk Kinderküche und das ganze Familienschutzwerk Team freuen sich über die Anteilnahme des Bundespräsidenten und danken dem Bundespräsidenten für seine lieben Wünsche.</span></p>
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		<title>Ein Stück Garten für Jasmina</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Herzenswunsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 3 jährige Jasimna hat in ihrem jungen Leben schon viel Schlimmes erlebt. Ihre Großmutter Bettina kümmert sich jetzt um Jasmina. Damit Jasmina ihre zarte Seele ein wenig an der Sonne wärmen kann, hat ihre Großmutter von einer Freundin ein Stück Garten zur kostenfreien Nutzung erhalten. Dort soll ein Wohnwagen aufgestellt werden und als &#8220;Gartenhäuschen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><object width="493" height="308" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/a2yfg-48YLc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;autoplay=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="493" height="308" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/a2yfg-48YLc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;autoplay=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span style="color: #000080;">Die 3 jährige Jasimna hat in ihrem jungen Leben schon viel Schlimmes erlebt. Ihre Großmutter Bettina kümmert sich jetzt um Jasmina. Damit Jasmina ihre zarte Seele ein wenig an der Sonne wärmen kann, hat ihre Großmutter von einer Freundin ein Stück Garten zur kostenfreien Nutzung erhalten. Dort soll ein Wohnwagen aufgestellt werden und als &#8220;Gartenhäuschen&#8221; für Jasmina und ihre Großmutter dienen. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Die große Herausforderung dabei ist jedoch, dass der Wohnwagen nicht mehr transportfähig ist und keine Papiere mehr hat. Er kann und darf also nicht mehr gezogen werden. Nur ein großer Transporter ist in der Lage, den Wohnwagen zu laden und in Jasminas kleines Gartenparadies zu bringen. Ein Bekannter von Oma Bettina kann einen Transporter fahren. Doch um einen Transporter zu mieten fehlt das Geld. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Das Familienschutzwerk konnte, dank der Hilfe der lieben Spender/innen, die Transporterkosten übernehmen und die kleine Jasmina kann  &#8220;ihren&#8221; kleinen Garten </span><span style="color: #000080;">nun endlich</span><span style="color: #000080;"> richtig genießen und freut sich über jeden Tag, an dem die Sonne ihr junges Leben ein bischen aufhellen kann. Seit Jasmina regelmäßig im Garten spielt, ist sie schon richtig aufgeblüht und wirkt jetzt lebhafter und aktiver.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Kühlschrank fürs Kinderhospiz</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 16:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offener Herzenswunsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kinderhospiz Sonnenhof benötigte dringend einen neuen Kühlschrank für Medikamente und Sondennahrung für die schwerst erkrankten Kinder. Schon kurz nach dem Anruf auf der Herzenswünsche Hotline vom Familienschutzwerk, lieferte das Familienschutzwerk einen nagelneuen Kühlschrank in den Sonnenhof. Die Kinder durften sich sogar die Farbe aussuchen und wünschten sich Lila. Durch die schnelle Lieferung konnten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><object width="493" height="364" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/z3ZfpQVuHlQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;autoplay=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="493" height="364" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/z3ZfpQVuHlQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;autoplay=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><span style="color: #000080;">Das Kinderhospiz Sonnenhof benötigte dringend einen neuen Kühlschrank für Medikamente und Sondennahrung für die schwerst erkrankten Kinder. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Schon kurz nach dem Anruf auf der Herzenswünsche Hotline vom Familienschutzwerk, lieferte das Familienschutzwerk einen nagelneuen Kühlschrank in den Sonnenhof. Die Kinder durften sich sogar die Farbe aussuchen und wünschten sich Lila.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Durch die schnelle Lieferung konnten die wichtigen Medikamente der Kinder gerettet werden.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Der Sonnenhof ist ein Hospiz für Kinder- Jugendliche und junge Erwachsene mit einer unheilbaren Erkrankung. Träger des Sonnenhofs ist die Björn-Schulz-Stiftung.</span></p>
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		<title>Journalist spendet 1.000 €</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 12:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der renomierte Wirtschaftsjournalist Matthias Oden von der Financial Times Deutschland wurde in diesem Jahr mit dem Deutschen Journalisten Preis ausgezeichnet. Einen großen Teil des Preisgeldes ließ der Preisträger dem Familienschutzwerk zugute kommen!   Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin fand die feierliche Scheckübergabe am 17.11.11 statt. Insgesamt gingen 15.600 € an verschiedene Hilfsorganisationen. Die Spende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><span style="color: #000080;">Der renomierte Wirtschaftsjournalist Matthias Oden von der Financial Times Deutschland wurde in diesem Jahr mit dem Deutschen Journalisten Preis ausgezeichnet.</span> <span style="color: #000080;">Einen großen Teil des Preisgeldes ließ der Preisträger dem Familienschutzwerk zugute kommen!</span> <span style="color: #000080;"> </span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1563" href="http://www.familienschutzwerk.de/presse/oden/attachment/scheck-djp-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-1563" title="Familienschutzwerk" src="http://www.familienschutzwerk.de/wp-content/uploads/Scheck-DJP1.jpg" alt="Phil Schneider Scheckübergabe" width="456" height="260" /></a></p>
<p><span style="color: #000080;">Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin fand die feierliche Scheckübergabe am 17.11.11 statt. Insgesamt gingen 15.600 € an verschiedene Hilfsorganisationen. Die Spende fürs Familienschutzwerk nahmen Phil Schneider (vorne links), Judit Szekeres (mittlere Reihe links) und Anne Hilbert (mittlere Reihe Mitte) entgegen.</span> <span style="color: #000080;"> </span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1577" href="http://www.familienschutzwerk.de/presse/oden/attachment/ergebnis-der-koalitionsverhandlungen-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-1577" title="Ergebnis der Koalitionsverhandlungen" src="http://www.familienschutzwerk.de/wp-content/uploads/verein-podium-011.jpg" alt="" width="513" height="251" /></a></p>
<p><span style="color: #000080;">(Archivbild)</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Die Kinder der Familienschutzwerk Kinderküche freuen sich riesig über die großzügige Spende und haben für Matthias Oden ein Dankesbild gemalt. </span><span style="color: #000080;"> <a rel="attachment wp-att-1793" href="http://www.familienschutzwerk.de/presse/oden/attachment/bild-j/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1793" title="bild j." src="http://www.familienschutzwerk.de/wp-content/uploads/bild-j.-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></span></p>
<p><span style="color: #000080;">Matthias Oden, der im Jahr 2010 bereits mit dem HST-Nachwuchs Förderpreis für Wirtschaftsjournalismus ausgezeichnet wurde, hat den Kindern der Kinderküche sehr geholfen. Das gesamte Kinderküchen-Team sagt: „Danke für die große Hilfe!“  </span> <span style="color: #000080;"> </span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1580" href="http://www.familienschutzwerk.de/presse/oden/attachment/gewinner2010_05-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-1580" title="gewinner2010_05" src="http://www.familienschutzwerk.de/wp-content/uploads/gewinner2010_051.jpg" alt="" width="446" height="247" /></a></p>
<p><span style="color: #000080;">Matthias Oden bei der Verleihung des „HST Journalistenpreises“ im Jahre 2010.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einladung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 20:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderküche]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum Weihnachtsbasar in der Kinderküche! Am 11.12.2011 von 14 bis 16 Uhr sind alle Interessierten zum Weihnachtsbasar in die Kinderküche eingeladen! Den Einladungsflyer mit Tagesprogram finden Sie hier. 14.00 &#8211; 14.20 Gespräche miteinander bei Kaffee und Weihnachtskuchen 14.20 &#8211; 14.40 Führung durch die Kinderküche 14.40 &#8211; 15.00 Spender/innen und Freund/innen haben die Möglichkeit, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><span style="color: #000080;">Einladung zum Weihnachtsbasar in der Kinderküche! Am 11.12.2011 von 14 bis 16 Uhr sind alle Interessierten zum Weihnachtsbasar in die Kinderküche eingeladen! Den Einladungsflyer mit Tagesprogram finden Sie <a href="http://www.familienschutzwerk.de/wp-content/uploads/Einladung-Tag-der-offenen-Tuer.pdf"><span style="color: #000080;">hier.</span></a> </span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span style="color: #ff0000;">14.00 &#8211; 14.20</span></strong> Gespräche miteinander bei Kaffee und Weihnachtskuchen </span></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="color: #ff0000;"><strong>14.20 &#8211; 14.40</strong></span> Führung durch die Kinderküche</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span style="color: #ff0000;">14.40 &#8211; 15.00</span></strong> Spender/innen und Freund/innen haben die Möglichkeit, sich für ein Foto auf der Vereinswebseite fotografieren zu lassen. </span></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="color: #ff0000;"><strong>15.00 &#8211; 15.20</strong></span> Gepräche miteinander bei Kaffee und Weihnachtskuchen</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="color: #ff0000;"><strong>15.20 &#8211; 16.00</strong></span> Charityauktion: Zugunsten der Kinderküche werden dekorative Weihnachtsbasteleien verkauft, die die Kinder selbst gebastelt haben. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Höhepunkt ist die Versteigerung eines von den Kindern selbst gebackenen <span style="color: #ff0000;"><strong>riesengroßen Lebkuchenhauses</strong></span>. Da das Haus so groß ist, wird es sogar nach Hause geliefert. (Ideal auch als Schaufensterdeko). </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span style="color: #ff0000;">Wann:</span></strong> Sonntag, den 11.12.2011 von 14 &#8211; 16 Uhr</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Wo:</strong></span> in der Kinderküche in der Oldenburger Straße 23, in 10551 Berlin-Moabit</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schulstart</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 19:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderküche]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr wurde es wieder geschafft: durch die Hilfe vom Familienschutzwerk konnten die Kinder ihre Zensuren so sehr verbessern, dass sie nach den Ferien auf die Realschule oder sogar aufs Gymnasium dürfen. Ein erster und wichtiger Schritt, um den Teufelskreis &#8220;Armut = schlechte Bildung = Armut&#8221; nachhaltig zu durchbrechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><span style="color: #000080;">Auch dieses Jahr wurde es wieder geschafft: durch die Hilfe vom Familienschutzwerk konnten die Kinder ihre Zensuren so sehr verbessern, dass sie nach den Ferien auf die Realschule oder sogar aufs Gymnasium dürfen. Ein erster und wichtiger Schritt, um den Teufelskreis &#8220;Armut = schlechte Bildung = Armut&#8221; nachhaltig zu durchbrechen.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben retten</title>
		<link>http://www.familienschutzwerk.de/leben_retten/vier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vier</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 19:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gereby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben Retten]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kürze finden Sie an dieser Stelle viele Infos zum Projekt &#8220;Leben retten&#8221;. Bitte schauen Sie in Kürze wieder rein. Danke sehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://www.familienschutzwerk.de/?attachment_id=387"><img class="alignleft size-medium wp-image-387" title="fsw_helfen" src="http://www.familienschutzwerk.de/wp-content/uploads/fsw_helfen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><span style="color: #000080;">In Kürze finden Sie an dieser Stelle viele Infos zum Projekt &#8220;Leben retten&#8221;. Bitte schauen Sie in Kürze wieder rein. Danke sehr.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Richtigstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Artikel der Berliner Zeitung vom kam es zu diversen unwahren Tatsachenbehauptungen. Diese werden hier wie folgt kommentiert. &#160; Richtigstellung des Artikels in der Berliner Zeitung vom 11.05.2011 Folgender Bericht enthält diverse geschäftsschädigende üble Nachreden und wird im Folgenden kommentiert. Grauer Text: Berliner Zeitung, teilweise mit textlichen Hervorhebungen von Phil Schneider Schwarzer Text: Phil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />In einem Artikel der Berliner Zeitung vom kam es zu diversen unwahren Tatsachenbehauptungen. Diese werden hier wie folgt kommentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Richtigstellung des Artikels in der Berliner Zeitung vom 11.05.20<span style="color: #0000ff;">11</span></strong></p>
<p>Folgender Bericht enthält diverse geschäftsschädigende üble Nachreden und wird im Folgenden kommentiert.</p>
<p><span style="color: #888888;">Grauer Text: Berliner Zeitung, teilweise mit textlichen Hervorhebungen von Phil Schneider</span></p>
<p>Schwarzer Text: Phil Schneider</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Wenn viel Geld wenig hilft</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Man sieht sie an den belebtesten Plätzen der Stadt: Vorm Kulturkaufhaus Dussmann, schräg gegenüber, am Bahnhof Friedrichstraße oder vor Einkaufszentren wie den Schönhauser-Allee Arcarden in Prenzlauer Berg. Junge Menschen, gepflegt, sicher im Auftritt und höflich in der Ansprache. Sie suchen den Kontakt zu Vorübergehenden und bedienen sich eines wirkungsvollen Tricks:</span></p>
<p>Um einen „Trick“ handelt es sich hierbei nicht und wenn dieser „Trick“ wirklich so „wirkungsvoll“ wäre, dann wäre das Familienschutzwerk nicht der einzige mir bekannte Verein, der so arbeitet. Vielmehr entsteht durch die Unterschriftensammlung ein zusätzlicher zeitlicher Aufwand.</p>
<p><span style="color: #888888;">&#8220;Wir sammeln Unterschriften für mehr Lehrer an Berlins Schulen.&#8221; Ein Anliegen, dem wohl die meisten Berliner nur zu gern zustimmen. Einige bleiben stehen und unterschreiben für die gute Sache.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Wer dann die Frage, ob er noch einen Moment Zeit habe, nicht ausdrücklich verneint, wird schnell mit einem anderen Thema konfrontiert: Kinderarmut. Auch in Deutschland verhungerten Kinder,<strong> </strong>(das Wort „verhungern“ ist kein Bestandteil des Gesprächs) erzählen die Spendensammler.</span></p>
<p>Durch die Formulierung „erzählen <span style="text-decoration: underline;">die</span> Spendensammler“, wird der falsche Eindruck erweckt, <span style="text-decoration: underline;">alle</span> Spendensammler würden dies erzählen. Ich bezweifle stark, dass überhaupt auch nur einer das so gesagt hat.</p>
<p><span style="color: #888888;">&#8220;Sie erinnern sich doch sicher an dieses kleine Mädchen, die kleine Jessica. Zum Schluss hat sie Teppichkrümel gegessen, ganz schlimme Geschichte.&#8221;</span></p>
<p>Dies ist kein Bestandteil des Gesprächs unserer HelferInnen. Dies zeigt auch ein ehemaliger Gesprächsleitfaden des Vereins, welcher durch die Journalistin selbst im Internet veröffentlicht wurde; die oben genannte Formulierung findet sich dort nicht. Die Helferinnen reden neutral und ohne solch schreckliche Darstellungen mit den potentiellen Spendern. Regelmäßig lassen wir die Einhaltung unserer Fundraisingrichtlinien durch Passanten überprüfen, die sich zu diesem Zweck ansprechen lassen und danach ein Feedback geben. Solcherlei Sätze wurden nachweislich von keinem unserer Feedbackgeber wahrgenommen.</p>
<p>Durch das im Fundraising eher unübliche Fixum sind die im Auftrag des Familienschutzwerks aktiven PromoterInnen sehr zurückhaltend und arbeiten sehr „soft“. Kaum einer wollte überhaupt die Geschichte von Tina ansprechen, selbst das war unseren Helferinnen schon zu „emotional“, daher befand diese sich nur sehr kurz in der Mappe. Aufgrund des Vergütungsmodells glaube ich nicht, dass auch nur einer unserer Helfer eigeninitiativ noch weit mehr Emotionalität aufbaut, indem er sogar von „verhungernden“ Kindern spricht.</p>
<p>Lediglich <span style="text-decoration: underline;">ich</span> habe auf die Frage von Frau Engel, wie ich die Idee hatte die Kinderküche zu eröffnen, von dem Fall der kleinen Jessica aus Hamburg erzählt. Dies war für mich ein Auslöser, eine Einrichtung für bedürftige Kinder zu gründen.</p>
<p><span style="color: #888888;">Damit das</span> (was? Das Verhungern von Kindern?) <span style="color: #888888;">nicht mehr passiert, so erfährt man</span> (jeder?), <span style="color: #888888;">habe ein gewisser Phil Schneider vor Jahren eine Kinderküche in Moabit gegründet.</span></p>
<p>Nur ein kleines Detail: dies ist nicht Bestandteil des Leitfadens, siehe dort. Durch die Formulierung „erfährt <span style="text-decoration: underline;">man</span>“, wird jedoch der Eindruck erweckt, dass dies jedem erzählt würde.</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>&#8220;Berliner Kinder satt machen&#8221;</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;"> Dort, so die Botschaft &#8220;werden Berliner Kinder satt gemacht&#8221;. Eine Mappe wird gezeigt, mit Bildern von einem leeren Kühlschrank, aber auch von lächelnden blonden Kindern und appetitlichen Vollkornbroten und einer älteren Dame beim Vorlesen.</span></p>
<p>Nur ein unbedeutendes Detail, doch ein Bild von einer älteren Dame beim Vorlesen befand sich anders als behauptet nie in der Mappe, sondern lediglich auf der Homepage. Aufgenommen wurde es bei einem „Tag der Generationen“. Das hier genannte Bild widerspricht der weiter unten aufgestellten Behauptung, dass es „nie einen Tag der Generationen“ gegeben hätte. Siehe unten.</p>
<p><span style="color: #888888;">&#8220;Welchen Beitrag willst Du leisten, um Berliner Kinder satt zu machen?&#8221; So lautet stets</span><strong> </strong>(diese Behauptung ist unwahr. Diese Frage wurde keinesfalls „stets“, also in <span style="text-decoration: underline;">jedem</span> Gespräch, gestellt)<span style="color: #888888;"> die Frage, mit der der Passant schließlich dazu gebracht werden soll, seine Kontodaten weiterzugeben und zum Dauerspender zu werden.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Als Vereinsvorsitzender und Alleinvertreter des Vereins Familienschutzwerk fungiert der aus Hamburg stammende Kay Philipp (Phil) Schneider. Der 33- (richtig ist 32)<strong> </strong>jährige gründete die Kinderküche in der Oldenburger Straße 23 in Moabit im August 2008, über die erfolgte Eröffnung der Kinderküche berichtete die Berliner Zeitung jedoch bereits im <span style="text-decoration: underline;">Juli</span> 2008….</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Sie ist die einzige Einrichtung, die sein Verein betreibt.</span> Jedoch nicht das einzige <span style="text-decoration: underline;">Projekt</span>.</p>
<p><span style="color: #888888;">In den ehemaligen Räumen einer Kita erhalten Kinder aus dem Viertel nach der Schule ein warmes Mittagessen, werden von pädagogisch geschultem Personal bei den Hausaufgaben betreut und bekommen auch Nachhilfe.</span></p>
<p>Das Personal ist nicht bloß pädagogisch <span style="text-decoration: underline;">geschult</span>, sondern staatlich examiniert. Es sind:</p>
<p>Gabi Tanneberger, Dipl. Psychologin und Dipl. Pädagogin, Lehrerin</p>
<p>Judit Szekeres, Dipl. Pädagogin, Deutschlehrerin</p>
<p>Anne Hilbert, Dipl. Psychologin,</p>
<p>sowie 2 Sozialpädagogik Studentinnen.</p>
<p>Dies wurde auch der Autorin erklärt, jedoch wird der Eindruck erweckt, die Kinder würden von Personen betreut, die über keinerlei Expertise in der Betreuung der Kinder verfügen.</p>
<p><span style="color: #888888;">Voraussetzung dafür ist der Hartz IV-Bescheid der Eltern. <span style="color: #000000;">Der ALG 2 Bescheid ist Voraussetzung, jedoch keinesfalls ausreichend. Zusätzlich muss das Kriterium einer besonderen Bedürftigkeit erfüllt sein, dies habe ich der Autorin bei ihrem Besuch in der Kinderküche erklärt. Hier wird jedoch der falsche Eindruck erweckt, der ALG 2 Bescheid allein würde ausreichen.</span></span></p>
<p><span style="color: #808080;">Spender und Medienvertreter sind jederzeit willkommen, sich von der Arbeit in den freundlich gestrichenen Räumen ein Bild zu machen. Die Einrichtung wirkt wie ein Schülerladen, von denen es in der Stadt viele gibt.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Bei näherem Hinsehen tauchen im Geschäftsgebaren des Trägervereins allerdings Ungereimtheiten auf, die am gut gemeinten Anliegen Zweifel aufkommen lassen. Warum das Familienschutzwerk Spender ködert mit einer Unterschriftensammlung für mehr Lehrer in Berlin, wo es doch eigentlich darum geht &#8220;Berliner Kinder satt zu machen&#8221;, ist rätselhaft. Eine Anfrage beim Bildungssenator ergab, dass dort bisher keine Unterschriftenlisten für mehr Lehrer vorgelegt wurden und dass man auch nichts von einer etwaigen Kampagne wisse.</span></p>
<p>Grund dafür, dass die Unterschriften zu der Zeit noch nicht eingereicht wurden, war dass die Aktion zu dieser Zeit noch lief. Selbstverständlich ist es sinnvoll, eine große Menge an Unterschriften auf einmal abzugeben, statt tröpfchenweise. Mittlerweile wurden die Unterschriftenlisten eingereicht. Dass „man“ dort nichts von unserer Kampagne wusste, kann durch Zeugen wiederlegt werden. Ich kann mir vorstellen, dass es innerhalb der Behörde viele Personen gab, die tatsächlich nichts von der Kampagne wussten. Durch die verallgemeinernde Formulierung „man“, wird jedoch der falsche Eindruck erweckt, dass <span style="text-decoration: underline;">niemand</span> davon wusste.</p>
<p><a href="http://www.familienschutzwerk.de/news/petition-abgegeben-mehr-lehrer-an-berlins-schulen/">http://www.familienschutzwerk.de/news/petition-abgegeben-mehr-lehrer-an-berlins-schulen/</a></p>
<p>Zwischenzeitlich gab es auch in Zusammenarbeit zwischen dem Familienschutzwerk und dem „Landeselternausschuss Kita“ ein Volksbegehren, für welches aktiv Unterschriften gesammelt wurden.</p>
<p><span style="color: #808080;">Zudem stellt sich die Frage, wie viel von dem eingeworbenen Spendengeld tatsächlich in die Kinderküche fließt. Das Jahresbudget solcher Einrichtungen in vergleichbarer Größe beträgt rund 120.000 Euro. Das errechnete der Dachverband der Kinder- und Schülerläden in Berlin (DaKs). Der Jahresumsatz der Spendensammler übersteigt diesen Betrag wohl um ein Vielfaches. Das jedenfalls lässt sich aus den Angaben schließen, die bei der Anwerbung und Schulung der Spendensammler, auch Promoter genannt, gemacht werden (s. Beitrag rechts).</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Mindestens 300 Euro muss ein Promoter pro Tag sammeln, heißt es dort, im Durchschnitt seien es 480 Euro. Wer den Mindestbetrag nicht schafft, muss wieder gehen.</span></p>
<p>Die Behauptung, dass jemand gekündigt wird, wenn er das <span style="text-decoration: underline;">Tages</span>ergebnis nicht erreicht ist unwahr. Die Bewertung der Ergebnisse einzelner Helfer bezieht sich nicht auf einen Tag, sondern auf einen langen Durchschnittswert. Klar muss sich die Zusammenarbeit für die Kinder rechnen, doch natürlich kann jeder auch mal schlechte Tage haben. Viele (ehemalige) Promoterinnen können das bestätigen. Befragt hat die Autorin mich dazu leider nicht.</p>
<p><span style="color: #808080;">Laufend werden neue Mitarbeiter geworben. Anhand der Angaben zum Pro-Kopf-Umsatz der Promoter ergibt sich bei einer vorsichtigen Hochrechnung auf das Jahr gesehen ein hoher sechsstelliger Betrag, der für die Kinderküche eingeworben wird.</span></p>
<p>Die Ein- und Ausgaben des Familienschutzwerks werden auf der Homepage mittlerweile transparent veröffentlicht. Zusätzlich ist dort sogar ein positives Wirtschaftsprüfertestat einsehbar. Auch vorher haben Spender auf Nachfrage den Jahresabschluss erhalten.</p>
<p><span style="color: #808080;">Was geschieht aber mit jenen mehreren hunderttausend Euro, die nicht gebraucht werden, um die kleine</span> (persönliche Wertung) <span style="color: #808080;">Kinderküche zu finanzieren? Kassiert vielleicht alles die Firma Herzwert Promotions, die für den Verein die Spendeneintreiber rekrutiert, schult und bezahlt?</span></p>
<p>Es gab nachweisbar nie eine Zahlung seitens des Familienschutzwerks an Herzwert.</p>
<p>Es gab nachweisbar nie eine Zahlung von Herzwert an Promoter. Herzwert war eine Homepage, die, da diese nicht anders benötigt wurde, als Infoseite über Jobangebote genutzt werden durfte. Die Domain gehört nicht dem Familienschutzwerk, sondern durfte lediglich zu den genannten Zwecken kostenfrei genutzt werden. Da die Domain nicht dem Verein gehörte, stand das Familienschutzwerk nicht im Impressum.</p>
<p><span style="color: #808080;">Geht es für die Verwaltung des Familienschutzwerks drauf?</span></p>
<p>Selbstverständlich investiert das Familienschutzwerk in eine funktionierende Verwaltung und die Gewinnung langfristiger Dauerspender. Diese wichtigen Investitionen beliefen sich auf sparsame 22 % der Einnahmen, was durch das Gutachten eines vereidigten Wirtschaftsprüfers belegt wurde.</p>
<p><span style="color: #808080;">Beides wäre</span> (also rein hypothetisch, bitte bleiben Sie bei den Fakten) <span style="color: #808080;">bedenklich und eine Täuschung der Spender, die schließlich Geld für Kinder geben und nicht für einen aufgeblasenen Apparat der Spendeneintreiber.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Nach Maßgabe des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), jener Organisation, die im öffentlichen Auftrag Spendenvereine auf Transparenz und Mittelverwendung prüft und das Spendensiegel vergibt, gilt eine Institution dann als spendenwürdig, wenn sie nicht mehr als 30 Prozent der eingenommenen Gelder für Werbung und Verwaltung einsetzt und 70 Prozent direkt dem Spendenzweck zu Gute kommen. Das ist beim Familienschutzwerk <strong>offensichtlich</strong> nicht der Fall.</span></p>
<p>Auch hier handelt es sich um eine falsche Tatsachenbehauptung, denn „offensichtlich“ bedeutet, dass es „offen sichtbar“ ist. Synonyme für das Wort „offensichtlich“ sind: erwiesen, feststehend, klar, erkennbar, sichtbar, etc.</p>
<p>Eine anerkannte unabhängige Wirtschaftsprüferkanzlei hat diese Behauptung widerlegt und bestätigte dem Familienschutzwerk jüngst erneut die <strong>„einwandfreie Satzungs- und Bestimmungsgemäße Spendenverwendung“</strong>, sowie eine sparsame Werbe- und Verwaltungskostenquote von gerade einmal <strong>22 %. </strong>Die Aufwendungen für die amtlich als gemeinnützig anerkannten Zwecke lagen bei <strong>75 %. </strong>Die übrigen<strong> 3 %</strong> wurden als Rücklagen ins nächste Jahr mitgenommen.</p>
<p><span style="color: #808080;">Auch auf der Website des Schutzwerks findet sich übrigens ein Spendensiegel. (Unwahre Tatsachenbehauptung) Vom DZI ist es allerdings nicht. Das Familienschutzwerk (In der Printversion des Artikels wurde hier der Name eines völlig anderen Vereins genannt, erst in der Onlineversion des Artikels wurde dieser schwere Fehler nachträglich korrigiert.)<strong> </strong>hat einfach selber eins gebastelt.</span></p>
<p>Es handelte sich nicht um ein Spendensiegel, sondern um eine werbliche grafische Hervorhebung der<strong> Tatsache</strong>, dass das Familienschutzwerk als gemeinnützig anerkannt ist. Diese streng und deutlich erkennbar im (damaligen) Corporate Design des Vereins gehaltene Grafik hatte eine abgerundete blaue Linie mit weiß abgesetztem Rand und enthielt die Vereinsfarben: blau, weiß, rot. Selbst die auffällige abgerundete Schrift entsprach dem damaligen Vereinslogo und dem Corporate Design des Familienschutzwerks. Daran war klar sichtbar, dass es sich nicht um ein externes „Spendensiegel“ handeln kann.</p>
<p>Auch die Behauptung, das Familienschutzwerk hätte diese Grafik „selbst gebastelt“ ist unwahr. Die gesamte damalige Homepage und sämtliche Grafiken wurden von einer dritten Person erstellt.</p>
<p><span style="color: #808080;">Seriöse Einrichtungen arbeiten anders. <span style="color: #000000;">Hier wird per Umkehrschluss behauptet, das Familienschutzwerk arbeite unseriös.</span></span></p>
<p><span style="color: #808080;">Warum liegt die Geschäftsadresse der Promotionagentur <span style="color: #000000;">(Herzwert ist keine Agentur in dem Sinne)</span> in einem Seniorenwohnhaus in Gropiusstadt?</span></p>
<p>Es handelt sich lediglich um eine Webseite, deren Name zeitweise frei war und die zeitweise als Infoseite über Promotionjobs genutzt und bekannt gemacht wurde. Die Adresse im Impressum ist meiner Meinung nach Sache des Domaininhabers. Mittlerweile wird diese Domain vom Verein nicht mehr verwendet.</p>
<p><span style="color: #808080;">Warum kennt dort <strong>keiner</strong> den auf der Website genannten Gesellschafter?</span></p>
<p>Diese Behauptung ist falsch. Mindestens eine Bewohnerin wurde nicht befragt.</p>
<p><span style="color: #808080;">Welche Rolle spielt eigentlich der Vereinsvorsitzende Phil Schneider bei der Herzwert Promotion?</span></p>
<p>In diesem Satz versteckt sich eine falsche Tatsachenbehauptung, nach der ich bei Herzwert eine „Rolle spielen“ würde. Hierdurch wird der Eindruck erweckt, ich wäre in irgendeiner Weise Teil von Herzwert. Es wird nicht gefragt, <span style="text-decoration: underline;">ob</span> ich eine Rolle spielen könnte, sondern dies wird fälschlicherweise vorausgesetzt, somit behauptet, denn es wird nur noch gefragt, um <span style="text-decoration: underline;">welche</span> Rolle es sich handle.</p>
<p><span style="color: #808080;">Ich habe keine Verbindungen zu Herzwert, die über die genannten Punkte hinausgehen, insbesondere keine gesellschaftlichen Verbindungen und keine rechtlichen Verbindungen.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Und: Gibt es außer ihm selbst noch andere Mitglieder im Familienschutzwerk?</span> Ja.</p>
<p><span style="color: #808080;"> Gern würde man von Kay Phi<span style="text-decoration: underline;">ll</span>ipp</span> (richtig ist Phi<span style="text-decoration: underline;">l</span>ipp) <span style="color: #808080;">Schneider Erklärungen für all die Ungereimtheiten haben. Doch der reagiert auf alle Fragen mit einer nichtssagenden Mail,</span> (Diese Behauptung ist unwahr, ich habe nicht auf „alle“ Fragen mit einer nichtssagenden Mail geantwortet. So schreibt Frau Engel zum Beispiel selbst, dass ich ihr Finanzzahlen zur Verfügung gestellt habe auch andere Fragen habe ich – wie in diesem Artikel ersichtlich – beantwortet. Zudem stand ich ihr bei einer Vorortrecherche etwa eine Stunde lang Rede und Antwort.)<strong> </strong><span style="color: #808080;">in der er schreibt, &#8220;&#8230;dass beim Familienschutzwerk und auch bei Herzwert alles in Ordnung ist. Aus Ihren Fragen schließe ich, dass Sie in dieser Hinsicht Bedenken haben. Diese sind jedoch unbegründet.&#8221; Die Promoterfirma Herzwert reagierte bis Redaktionsschluss überhaupt nicht.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Auch ein aktueller Geschäftsbericht des Familienschutzwerkes, der die genaue Verwendung der Gelder dokumentiert, existiert nicht.</span></p>
<p>Scheinbar wird hier eine Annahme der Autorin als Tatsache dargestellt, denn diese Behauptung ist unwahr und zudem sehr geschäftsschädigend. Ein umfassender Bericht aus 2009 lag dem Finanzamt zum Zeitpunkt der Berichterstattung nachweisbar seit langem vor. Veröffentlicht werden durch das Familienschutzwerk jedoch ausschließlich Finanzzahlen, welche bereits durch einen Wirtschaftsprüfer testiert wurden. Dieses Testat lag zu der Zeit noch nicht vor.</p>
<p><span style="color: #808080;">Schneider schickte auf Nachfrage nur einen veralteten Bericht aus dem Jahr 2008.</span></p>
<p>Gesendet wurde an Marijke Engel nachweisbar nicht bloß ein „Bericht“, sondern die durch einen Wirtschaftsprüfer testierten Finanzzahlen. Inhalt des Testats schon damals:</p>
<p><strong><em>„Die Prüfung der Satzungs- und Bestimmungsgemäßen Mittelverwendung ergab keine Beanstandungen.“</em></strong></p>
<p>Im ihr vorliegenden Testat errechnete sich eine Werbe- und Verwaltungskostenquote von<strong> 16,47 %. </strong>Beides weiß auch die Autorin des Artikels, ließ diese äußerst positiven Punkte jedoch gänzlich unerwähnt. <strong></strong></p>
<p><span style="color: #808080;">Das Verhalten des Vereinsvorsitzenden wird in anderen Institutionen skeptisch betrachtet. Der Kinderschutzbund zum Beispiel sieht die Art und Weise, wie das Familienschutzwerk Spenden sammle, kritisch. &#8220;Bei uns gab es wegen der <strong>Namensähnlichkeit </strong><span style="color: #000000;">(???)</span> immer wieder Verwechslungen. Es riefen Leute an und beschwerten sich über die sehr massiv auftretenden Sammler&#8221;, sagt Alex Jakob vom Kinderschutzbund.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kinder</span>schutz<span style="text-decoration: underline;">bund</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Familien</span>schutz<span style="text-decoration: underline;">werk</span>, 12 von 18 Buchstaben sind völlig unterschiedlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #808080;">Die Behauptung Schneiders, er arbeite mit dem Kinderschutzbund zusammen, bezeichnet der Schutzbund schlicht als unwahr.</span></p>
<p>Die Behauptung, ich hätte dies behauptet ist unwahr. Der Irrtum der Autorin beruht offensichtlich auf dem übernommenen Irrtum einer anderen Journalistin, welche einmal in einem äußerst positiven Artikel der TAZ von einer Zusammenarbeit schrieb, von der ich jedoch nie sprach. Die Journalistin der TAZ hat sich bereits dafür entschuldigt, dass ihr damals ein kleiner Fehler unterlaufen ist. Sie wird das gerne bestätigen. Frau Engel hielt es – entgegen der üblichen journalistischen Gepflogenheiten &#8211; auch bei diesem Punkt für unnötig, mich im Vorfeld der Berichterstattung zu befragen.</p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Nicht integriert</strong></span></p>
<p><span style="color: #808080;"> Schneider sagte in einem Interview mit der Zeitschrift Straßenfeger, dass Sozialarbeiter aus dem Kiez die Kinder in die Kinderküche vermitteln</span></p>
<p>Die Journalistin ließ unerwähnt, dass ich dort auch erwähnte, dass Eltern uns auch direkt ansprechen und erweckt damit den falschen Eindruck ich hätte behauptet das Kinder ausschließlich durch Sozialarbeiter vermittelt würden. Wie korrekt geschrieben, habe ich nichts von Mitarbeitern oder Sozialarbeitern speziell des Jugendamtes gesagt. Nicht nur das Jugendamt, sondern auch Schulen und diverse andere Vereine im Kiez beschäftigen Sozialarbeiter. Den genannten Artikel des „Straßenfeger“ findet man noch heute über google, wenn man nach <em>Familienschutzwerk Straßenfeger</em> sucht. Diverse LehrerInnen der umliegenden Schulen und <span style="text-decoration: underline;">Sozialarbeiter</span> anderer Vereine haben nachweislich Kinder und Eltern an die Kinderküche vermittelt.</p>
<p><span style="color: #808080;">&#8220;Das stimmt nicht, wir haben keine Kinder an das Familienschutzwerk vermittelt&#8221;, sagt Thomas Bachran, Regionalleiter des Jugendamtes Mitte, zuständig für Moabit. Nicht nur gibt es keinen Kontakt zum Jugendamt. Auch zu anderen sozialen Einrichtungen fehlt er. &#8220;Das Familienschutzwerk ist nicht in unser bestehendes Netzwerk integriert,&#8221; so Bachran.</span><strong> </strong></p>
<p>Auch zu diesen Punkten wurde vor der Veröffentlichung keine Stellungnahme meinerseits eingeholt.</p>
<p>Es ist zwar richtig, dass Kinder nicht vom Jugendamt direkt, sondern nur von Sozialarbeitern anderer Vereine und Lehrern der umliegenden Schulen kommen, jedoch wurde auch nie etwas anderes behauptet. Es wird der Eindruck erweckt, ich hätte behauptet, das Jugendamt selbst würde Kinder an die Kinderküche vermitteln.</p>
<p>Die Behauptung es bestand „kein Kontakt zum Jungendamt“ ist unwahr. Das Familienschutzwerk hat mehrmals Mitarbeiter/innen des Jugendamts, in die Kinderküche eingeladen, sie waren auch nachweislich mehrmals bei uns in der Kinderküche. Auch Herr Bachran selbst hat die Kinderküche schon lange vor Erscheinen des Artikels besucht. Bei der ersten Anzeige auf Verdacht von Kindswohlgefährdung, die ich ans Jugendamt richtete, erklärte er mir am genau, wer für die Annahme solcher Anzeigen zuständig ist und sandte mir per Mail die nötigen Formulare:</p>
<p>Außerdem bestand schon zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels nachweisbar eine Zusammenarbeit mit der Kindereinrichtung einer Jugendamtsmitarbeiterin. Unerwähnt blieb auch, dass das Familienschutzwerk schon vor Erscheinen des Artikels nachweislich bereits mehrere Verdachtsanzeigen auf Kindeswohlgefährdung seitens verschiedener Eltern an das Jugendamt gesendet hat. Diesbezüglich habe ich einer Beamtin des Jugendamtes vorgeschlagen und ermöglicht, die betroffenen Kinder in den Räumen der Kinderküche und somit in Abwesenheit der Eltern zu interviewen, was diese – vor Erscheinen des Artikels &#8211; auch dankbar angenommen hat. Selbstverständlich kann dies auch heute noch seitens dieser Jugendamtsbeamtinnen bestätigt werden.</p>
<p>Entgegen der Behauptungen bestand vor der Veröffentlichung des Artikels ein regelmäßiger Kontakt und Austausch zu anderen Einrichtungen, Sozialarbeitern (auch des Jugendamtes), Schulen und Lehrern. Das Familienschutzwerk pflegte und pflegt regelmäßig Kontakte zu diversen Schulen und anderen Einrichtungen in der Umgebung. Herr Bachran hat in diesem Artikel nicht behauptet, dass es „keinen“ Kontakt gebe. Diese Behauptung wurde ausschließlich von der Autorin aufgestellt.</p>
<p><span style="color: #808080;">Umso wichtiger ist Schneider allerdings der Kontakt zur Öffentlichkeit. Dazu gehört auch die Werbung mit einem Schirmherrn. Bisher übernahm der Schauspieler und Autor Jochen Senf diesen Part (bekannt als früherer Tatort-Kommissar Max Palu). Mit den Recherchen der Berliner Zeitung konfrontiert, distanzierte er sich jedoch scharf vom Familienschutzwerk. Schneider betreibe den Verein &#8220;unter Vorspiegelung falscher Tatsachen&#8221;,</span></p>
<p>Die Behauptung, ich hätte „falsche Tatsachen vorgespiegelt“ ist unwahr und erfüllt die Kriterien einer strafbaren „üblen Nachrede“, welche dadurch, dass sie öffentlich und sogar durch das Verbreiten von Schriften erfolgt, die strafrechtlichen Kriterien einer „besonders schweren üblen Nachrede“ erfüllt.</p>
<p><span style="color: #808080;">sein Verhalten<strong> </strong></span>(welches genau?)<strong> </strong><span style="color: #808080;">habe &#8220;mit Gemeinnützigkeit nichts mehr zu tun&#8221;, sagte Senf.</span></p>
<p>Hier wird der falsche Eindruck erweckt, das Familienschutzwerk sei nicht gemeinnützig. Anders als diese Aussage vermuten lässt, hat das Familienschutzwerk immer alle Anforderungen für die amtliche Anerkennung als <span style="text-decoration: underline;">gemeinnützig</span> erfüllt. Auch für die Zukunft ist dies sichergestellt.  <strong><br />
</strong><br />
<span style="color: #808080;">Auch das DZI sieht das Familienschutzwerk kritisch. Geschäftsführer Burkhard Wilke sagt, es habe, insbesondere wegen der als aufdringlich empfundenen Straßenwerbung, schon einige Anfragen beim DZI gegeben. Daraufhin habe auch er von dem Verein einen aktuellen Jahresabschluss gefordert. Bisher habe Schneider den aber noch nicht geliefert.</span></p>
<p>Es wird der falsche Eindruck erweckt, ich hätte keinen Jahresabschluss an das DZI gesandt. Richtig ist vielmehr, dass das DZI einen Jahresbericht angefordert hat und dass ich im Jahr vorher nachweißbar alle vom DZI gewünschten Unterlagen, sogar inklusive eines positiven Wirtschaftsprüfertestats eingereicht habe. Lediglich auf die jüngste Anfrage des DZI wurde zu der Zeit noch kein Jahresabschluss übermittelt, da noch das Testat des Wirtschaftsprüfers fehlte und das Familienschutzwerk, wie bereits geschrieben, ausschließlich testierte Zahlen veröffentlicht.</p>
<p>Seit mittlerweile das neueste Wirtschaftsprüfertestat erstellt wurde, liegt auch dieses dem DZI per Veröffentlichung auf der Familienschutzwerk Homepage vor.</p>
<p><span style="color: #808080;">Das Fazit von Burkhard Wilke ist eindeutig: &#8220;Wir raten den Spendern zu größter Zurückhaltung&#8221;.</span></p>
<p>Als Herr Wilke diese Aussage machte, war das aktuellste Wirtschaftsprüfertestat noch nicht fertig erstellt. Auch auf der alten Vereinshomepage fanden sich zu dieser Zeit noch keine Finanzzahlen. Daher wohl seine Aussage. Mittlerweile wurde dies verbessert: das Familienschutzwerk informiert nun nicht mehr nur auf Nachfrage von Spendern transparent über die Finanzzahlen und seine Mittelverwendung, sondern auch direkt auf der Homepage und hat sich und seine Finanzen sogar freiwillig durch einen  unabhängigen Wirtschaftsprüfer überprüfen lassen.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #808080;">Das Gute im Menschen</span></h3>
<p><span style="color: #808080;">Eine arme Stadt wie Berlin ist auf das Engagement ihrer Bürger angewiesen. Schön, wenn sich zupackende Menschen finden, die einen Notstand erkennen und unabhängig von Steuergeldern Abhilfe schaffen wollen. Der Verein Familienschutzwerk lässt Geld auf Berlins Straßen sammeln für eine Kinderküche in Moabit.</span></p>
<p>Die Formulierung „das Familienschutzwerk <span style="text-decoration: underline;">lässt</span> … sammeln“, ist richtig. Weiter unten wird jedoch behauptet, „das Familienschutzwerk wirbt“.</p>
<p><span style="color: #808080;">Dafür gibt man gern. Für die Spender geht es dabei um viel mehr, als nur darum, die Staatskasse zu entlasten. Es geht um das gute Gefühl, Gutes zu tun.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Es ist daher zunächst einmal ein moralischer</span> (!) <span style="color: #808080;">Betrug, <strong><span style="text-decoration: underline;">wenn</span> sich herausstellt,</strong></span><strong> </strong>(noch eine Hypothese)<strong> </strong><span style="color: #808080;">dass von den mehreren hunderttausend Euro, die der Verein sammelt, nur ein Bruchteil bei den Kindern in Moabit ankommt, <strong>weil</strong></span> (!)<span style="color: #808080;"><strong> </strong>das meiste Geld in die Werbung und Verwaltung fließt.</span> <strong></strong></p>
<p>Im letzten Teil des vorstehenden Satzes wird die falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt, dass das meiste Geld in Werbung und Verwaltung fließe.</p>
<p>Dies wurde durch die Feststellungen des angesehenen vereidigten Wirtschaftsprüfers Uwe Schilling, dem die Vorwürfe der Frau Engel bekannt sind, offiziell widerlegt.</p>
<p>Mit solcherlei faktenfreien Hypothesen wird erreicht, dass Worte wie &#8220;Betrug&#8221; in den Köpfen hängen bleiben. Die wichtigen Worte &#8220;moralischer&#8221; und &#8220;wenn sich herausstellen sollte&#8221;, können in den Köpfen unter gehen.<strong><br />
</strong></p>
<p><span style="color: #808080;">Selbst wenn sich niemand persönlich bereichert oder sich gar einen Maserati kauft -</span></p>
<p>Frau Engel weiß ganz genau, dass ich einen 11 Jahre alten Renault Laguna Kombi fahre, sie hat mich selbst in diesem Auto gesehen. Warum also bringt sie mich – wenn auch sehr indirekt – mit einen Maserati in Verbindung? Dies empfinde ich als unfair.</p>
<p><span style="color: #808080;"><strong><span style="text-decoration: underline;">jeder einzelne</span></strong> Spender wurde getäuscht. </span></p>
<p>Falsche Tatsachenbehauptung: „…jeder einzelne Spender wurde getäuscht.“ Auch dies ist nachweisbar falsch, geschäftsschädigend und erfüllt den Straftatbestand der üblen Nachrede. Es wurde kein Spender getäuscht.</p>
<p><span style="color: #808080;">Und das ist fatal.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Es gibt genug gemeinnützige Institutionen, die Geld brauchen und ihre Sache gut machen. Auch solche, die armen Kindern helfen. Sie verzichten auf aufdringliche Straßenwerbung, sie</span> (nur sie…?)<strong> </strong><span style="color: #808080;">halten sich an das Gebot der Transparenz</span> (auch das Familienschutzwerk war schon vor Erscheinen des Artikels transparent gegenüber Spendern und potenziellen Spendern, die nach Finanzzahlen fragten. Mehrere Spender können das bestätigen. Hier wird der falsche Eindruck erweckt, das Familienschutzwerk sei generell nicht transparent. Zudem wird der Eindruck erweckt, es gebe „das“, wie auch immer geartete, „Gebot“ der Transparenz, was so nicht richtig ist. Das Familienschutzwerk war auch ohne ein solches „Gebot“ <strong>freiwillig</strong> transparent gegenüber seinen Spendern.)</p>
<p><span style="color: #808080;">und sie gehen sorgsam mit dem ihnen anvertrauten Geld um.</span> (Wie mehrere Wirtschaftsprüfergutachten verschiedener Jahre beweisen, geht auch das Familienschutzwerk sorgsam mit dem anvertrauten Geld um.) <span style="color: #808080;">Auch wenn es sich im Fall des Familienschutzwerks schlicht um Dilettantismus zu handeln scheint. Man muss sich fragen, wie viel Gutes das sinnlos im Familienschutzwerk versenkte Geld an anderer Stelle hätte bewirken können, im armen Berlin.</span></p>
<p>Falsche geschäftsschädigende Tatsachenbehauptung: „sinnlos versenktes Geld“. Jeder Cent wurde nachweisbar sinnvoll eingesetzt. Siehe Feststellungen des Wirtschaftsprüfers.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #808080;">&#8220;Moralischer Betrug&#8221;</span></h3>
<p><span style="color: #808080;">Berlin &#8211; Stefan Loipfinger ist Wirtschafts-Journalist aus Rosenheim. Im Jahr 2008 gründete er die anerkannte Internet-Plattform www.charity-watch.de</span></p>
<p>Die von der Autorin als „anerkannt“ bezeichnete Internetplattform ist in Wirklichkeit höchst umstritten. Siehe: <a href="http://www.sage-die-wahrheit.de">www.sage-die-wahrheit.de</a></p>
<p>Auch der angesehene Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) bezieht klar Stellung gegen Charitywatch.de</p>
<p><a href="http://www.venro.org/charitywatch.html">www.venro.org/charitywatch.html</a></p>
<p>Auch der Deutsche Presserat hat auf Beschwerde eines Vereins festgestellt, dass Herr Loipfinger gegen §1 des Pressekodes, nämlich „die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit“ (Beschwerdesache BK2-465/09) verstoßen hat. In einem anderen Fall sprach er in Zusammenhang mit Charitywatch eine Missbilligung aus.</p>
<p>All dies hätte Frau Engel dank Google leicht recherchieren können. Hat sie nicht recherchiert, oder wusste sie sogar davon und betitelte Charitywatch.de dennoch als „anerkannt“, um dem eigenen Bericht eine höhere Glaubwürdigkeit zu verschaffen?</p>
<p><span style="color: #808080;">Auf dieser Website veröffentlicht er laufend Warnungen vor unseriösen Spenden-Organisationen. Zurzeit sind es 130. Loipfinger schätzt deren Spendenaufkommen auf über 100 Millionen Euro pro Jahr.</span></p>
<p>Die Seite Charitywatch wurde Anfang 2012 durch Stefan Loipfinger stillgelegt. Als Grund gab er u.a. die vielen Gerichtsverfahren gegen ihn und die damit verbundenen Kosten an.</p>
<p><span style="color: #808080;">Herr Loipfinger, ein gemeinnütziger Verein sammelt Spenden für arme Kinder im hohen sechsstelligen Bereich, aber nur ein Bruchteil</span><strong> </strong>(Auch 75 % sind ein „Bruchteil“. Leider wird das Wort „Bruchteil“ meist mit „besonders wenig“ assoziiert…)<strong> </strong><span style="color: #808080;">davon kommt bei den Kindern an, das ist doch&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #808080;">&#8230;leider in solchen Fällen nicht ungewöhnlich, dass fast alles</span> (falsche Tatsachenbehauptung) <span style="color: #808080;">in die Aquise fließt.</span></p>
<p>Die Aussage: „…dass <span style="text-decoration: underline;">fast alles</span> in Aquise fließt.“, ist nachweisbar falsch. Mit welchen Zahlen möchte Herr Loipfinger seine Aussage untermauern??</p>
<p><span style="color: #808080;">Aber für mich</span> (Loipfingers Meinung als Einzelperson)<span style="color: #808080;"> ist das natürlich glasklar <strong>moralischer </strong>Betrug am Spender, denn der muss wissen, wohin sein Geld fließt.</span></p>
<p>Nachweisbar erhalten existierende Spender schon seit Gründung des Familienschutzwerks auf Nachfrage die Finanzzahlen. Mittlerweile werden diese zusätzlich auf der Vereinshomepage veröffentlicht. Es wird der falsche Eindruck erweckt, dass die Spender des Familienschutzwerks nicht wissen konnten, wie ihre Spenden verwendet wurden.</p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Wieviel Geld darf denn Ihrer Ansicht nach in Werbung und Verwaltung fließen?</strong></span></p>
<p><span style="color: #808080;"> Es gibt viele gute, namhafte Organisationen, die kommen gut aus mit einer Relation von 20 Prozent der Einnahmen für Verwaltung und Werbung und 80 Prozent für die Projekte. Das ist für mich stimmig.</span></p>
<p>Das Finanzamt genehmigt, in den ersten 4 Jahren nach Vereinsgründung bis zu 90 %<strong> </strong>(!!!)<strong> </strong>für Werbung und Verwaltung (!!!)<strong> </strong>und nach dieser Startphase bis zu 50 %. Das DZI fordert maximal 30 %, die Privatperson Stefan Loipfinger fordert 20 % und bald kommt der Nächste und fordert maximal 10 %.</p>
<p>Als der Artikel erschien, befand das Familienschutzwerk sich noch in dieser vom Finanzamt genehmigten Startphase, hatte aber dennoch nur eine sehr geringe Werbe- und Verwaltungskostenquote. <strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Gerade bei kleinen Vereinen hat man das Gefühl, dass am Anfang wirklich die gute Absicht stand.</strong></span></p>
<p><span style="color: #808080;"> Mag sein, aber aus Sicht des Spenders ist es letztlich egal, ob er es mit &#8220;echten&#8221; Betrügern zu tun hat, oder &#8220;nur&#8221; mit Dilettanten. Sein Geld ist überwiegend verloren, wenn er es diesen Organisationen gibt.</span></p>
<p>Das Familienschutzwerk wird in diesem Bezug nicht genannt. Es wird lediglich allgemein von „Organisationen“ gesprochen. Eine rhetorische Finesse die den Verein in ein schlechtes Licht stellt.<br />
<strong></strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Wer überwacht eigentlich die Spendensammlungen? </strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Niemand.</span> Diese Aussage Herrn Loipfingers ist falsch und erweckt den falschen Eindruck, das Familienschutzwerk unterläge keiner Kontrolle. Richtig ist, dass alle gemeinnützigen Spendensammelnden Vereine vom Finanzamt überprüft werden. Das Familienschutzwerk lässt sich zudem freiwillig jährlich durch einen Wirtschaftsprüfer überprüfen.<strong> </strong></p>
<p>Jeder Verein darf auf der Straße sammeln. Einzige Ausnahme ist Rheinland-Pfalz, dort muss man Sammlungen genehmigen lassen.</p>
<p>Sammlungen sind lt. Sammlungsgesetzen neben Rheinland-Pfalz auch in Baden-Württemberg, dem Saarland und Thüringen genehmigungspflichtig. Siehe Homepage des <a href="http://www.dzi.de/spenderberatung/spendenwesen/zum-thema-transparenz/staatliche-kontrolle/">DZI</a>.</p>
<p>Eine Behörde prüft, ob das Geld sachgerecht verwendet wird. Und wenn Zweifel bestehen, kann sogar Sammlungsverbot erteilt werden. Lt. Sammlungsgesetzen können andere Bundesländer Sammlungsgenehmigungen inklusive der gesammelten Gelder einziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Anhand welcher Kriterien wird dort überprüft, ob ein Verein sammeln darf?</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Es wird aus der Perspektive des Spenders geprüft. Die eine andere ist, als etwa die des Finanzamtes, das zunächst einmal schaut, ob die Bücher stimmen und ob Ein- und Ausnahmen plausibel erscheinen. Wenn etwa die Luxusreise als notwendige Maßnahme zur Netzwerkbildung angegeben wird, dann ist das zunächst plausibel.</span><br />
<strong> </strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Und wer kümmert sich in Berlin um die schwarzen Schafe, wie das Familienschutzwerk? </strong></span>Das Familienschutzwerk ist kein „Schwarzes Schaf“.</p>
<p><span style="color: #888888;">Im Prinzip zuerst das Finanzamt, oder es findet sich ein engagierter Staatsanwalt, der sich der Sache annimmt und wegen Betruges prüft</span> (oder wegen schwerer übler Nachrede…!).</p>
<p>Hier wird der falsche Eindruck erweckt, es bestünde für die Staatsanwaltschaft ein konkreter Anlass, wegen Betruges gegen das Familienschutzwerk zu ermitteln. Ein solcher Anlass bestand zu keiner Zeit. Selbst in diesem Artikel wurde sonst nur von einem hypothetischen „moralischen Betrug“ geschrieben.</p>
<p>Auch nach Erscheinen dieses Artikels hat sich diesbezüglich niemand von der Staatsanwaltschaft beim Familienschutzwerk gemeldet.<strong> </strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Gibt es Warnzeichen, um sofort zu erkennen, dass ein Verein möglicherweise nicht sauber arbeitet?</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Ein zu aggressives Auftreten, etwa mit schrecklichen Bildern</span> (nutzen wir nicht, siehe Gesprächsleitfaden, den Frau Engel selbst veröffentlicht hat) <span style="color: #888888;">und Mailings, die ein schlechtes Gewissen machen,</span> (nutzen wir ebenfalls nicht)<span style="color: #888888;"><strong> </strong>gehören sicher dazu. Aber auch die Leute in Fußgängerzonen zu bedrängen, ist ein Indiz.</span></p>
<p>Auch hier geht es nicht um das Familienschutzwerk, sondern um Vereine im Allgemeinen. Beim Familienschutzwerk wird niemand bedrängt. Damit das so bleibt, bekommen unsere Helferinnen seit je her ein Fixum. Weiter oben steht, unsere HelferInnen seien: „Junge Menschen, gepflegt, sicher im Auftritt und <span style="text-decoration: underline;">höflich</span> in der Ansprache.“<strong>  </strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Was raten Sie Menschen, die mit ihrem Geld Gutes tun möchten?</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Nehmen Sie sich Zeit, sich etwas genauer mit den Vereinen zu beschäftigen. Lassen Sie sich nicht auf der Straße zu einer Unterschrift drängen, sondern nehmen Sie sich einen Flyer mit nach Hause. Fragen Sie nach Zahlen. Und bedenken Sie, dass jede Spende auch immer Verwaltungsaufwand bedeutet, also Kosten verursacht, die nicht direkt dem Projekt zu Gute kommen. Es ist also klüger, wenige Organisationen zu unterstützen, die aber dafür mit höheren Beträgen.</span></p>
<h3></h3>
<h4>Unter Sammlern</h4>
<p><span style="color: #888888;">Am Anfang klingt alles nach einem normalen Studentenjob.</span> Es ist ein normaler Studentenjob. Hier wird jedoch der Eindruck erweckt, der Job sei „nicht normal“. <span style="color: #888888;">Die Agentur Herzwert</span> (Herzwert ist keine Agentur) <span style="color: #888888;">sucht Mitarbeiter</span> (formaljuristisch: externe Dienstleister),<span style="color: #888888;"> die für mindestens zehn Euro Stundenlohn Spenden</span> (und Unterschriften für eine Petition) <span style="color: #888888;">sammeln. An einem Sonnabendnachmittag finden sich elf Bewerber zu einem Casting in der Kinderküche in Moabit zusammen. Dort begrüßt uns Robert, ein sportlicher Mann, Mitte 20. Wir sitzen in der Kinderküche. Schnell stellt sich heraus, dass die Promoter der Agentur Herzwert einzig und allein Spenden für diese Kinderküche sammeln sollen.</span></p>
<p>Die Behauptung die Promoter sollen „einzig und allein Spenden für die Kinderküche sammeln“ ist nachweislich unwahr und geschäftsschädigend.</p>
<p><span style="color: #888888;">Die meisten sind unter 25 und studieren, viele haben bereits Erfahrung mit Promotion. Alle wollen sich für einen guten Zweck engagieren und Kindern helfen.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Den Verein stellt Robert nur kurz vor, auch bei dem Rundgang durch die Räume beschränkt er sich auf die nötigsten Erklärungen. Wie viele Kinder täglich hier herkommen, ist ihm nicht genau bekannt.</span></p>
<p>Da die Anzahl der Kinder immer schwankend ist (zum Monatsende deutlich mehr), wollte Robert nichts Falsches sagen und sagte wahrheitsgemäß, dass er es nicht genau wisse. Das Familienschutzwerk hat diesen Verbesserungsbedarf erkannt und behoben.</p>
<p><span style="color: #888888;">Er sagt, er sammle schon seit Jahren Spenden für das Familienschutzwerk, inzwischen ist er Regionalleiter. Sein Büro hat er direkt über der Kinderküche.</span></p>
<p>Direkt über der Kinderküche befindet und befand sich nachweislich kein Büro des Familienschutzwerks, sondern 2 Wohnungen unserer Nachbarn. Lediglich im Hinterhaus der Kinderküche gibt es ein Büro.</p>
<p><span style="color: #888888;">Viel ausführlicher erklärt uns Robert, was wir bei der Promotion verdienen können. Die 10 Euro Stundenlohn sind der Grundverdienst. Wer viele Kontoverbindungen mit hohen Abbuchungssummen eintreibt, erhält höhere Provisionen. Im Durchschnitt, so rechnet Robert vor, komme ein Promoter auf einen Stundenlohn von 13,62 Euro. <strong><br />
</strong></span><br />
<span style="color: #888888;">Mindestens vier Passanten, die insgesamt mehr als 300 Euro pro Jahr spenden, müssen</span> (richtig ist: „sollten“, denn auch wer weniger schreibt darf bleiben)<span style="color: #888888;"> täglich geworben werden, später steigere sich der Durchschnitt auf 480 Euro. Wie dies zu schaffen ist, erklärt Robert im Detail. Jeder Promoter spricht mit einer Liste die Passanten an, auf der Unterschriften für mehr Lehrer an Berlins Schulen gesammelt werden.</span></p>
<p>Die sehr richtige Aussage, dass auch Unterschriften für bessere Bildung der Kinder gesammelt werden, widerlegt die oben getroffene falsche Aussage, es gehe „ausschließlich“ darum, Spenden zu sammeln.</p>
<p><span style="color: #888888;">Diese Petition ist dafür da, &#8220;die Leute zum Stehenbleiben zu bekommen&#8221;, sagt Robert.</span></p>
<p>Robert wurde hier unvollständig zitiert. Es wird der falsche Eindruck erweckt, die Unterschriftensammlung sei <span style="text-decoration: underline;">ausschließlich</span> dafür da, die Leute zum Stehenbleiben zu bekommen.</p>
<p><span style="color: #888888;">Wann die Liste an Schulsenator Jürgen Zöllner abgeschickt wird, weiß er nicht.</span></p>
<p>Geplant war, die ersten Unterschriften einzureichen, nachdem 20.000 Unterschriften gesammelt wurden. Dass er nicht wissen konnte, wann dies soweit sein würde, ist selbstverständlich. Schon wenige Monate nach Erscheinen des Artikels wurde das Ziel erreicht und die Unterschriften wurden offiziell übergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>Auf der Ja-Schiene</strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;">Ausführlich trainiert er mit uns, wie die Promoter den Weg der Fußgänger kreuzen und wie das Gespräch begonnen wird. Auf ein fragendes &#8220;richtig?&#8221; am Satzende wird kaum jemand mit Nein antworten, erklärt Robert. Es geht darum, die Menschen auf eine &#8220;Ja-Schiene&#8221; zu bringen, wie es in den schriftlichen Arbeitsanweisungen</span> (?) <span style="color: #888888;">genannt wird. Etwa acht Fußgänger unterschreiben pro Stunde die Liste. Wer das getan hat, dem wird &#8220;noch etwas zum Thema&#8221; gezeigt &#8211; das Familienschutzwerk wird mit Hilfe einer Mappe vorgestellt. Auch hierbei sind die Sätze genau vorgegeben.</span> (?)</p>
<p><span style="color: #888888;">Stolz ist der Verein auf ein Video, das stern.de über die Kinderküche gedreht hat, soll man sagen. Ebenso wichtig ist es zu erwähnen, dass die Sparda Bank zum Jubiläum 1 500 Euro gespendet hat. Daraufhin folgt &#8220;meine Frage und Bitte an dich: Mit welchem Betrag willst auch du Berliner Kinder satt machen?&#8221;</span></p>
<p>Jeder Promoter nutzt hierbei seine eigenen Formulierungen, das Familienschutzwerk selbst macht hier keine verbindlichen Vorgaben. Der veröffentlichte Leitfaden ist unverbindlich und stammt nicht vom Verein, sondern wurde von freien Mitarbeiter/innen selbst erstellt. Dazu kommt, dass die darin enthaltenen Vorschläge immer wieder geändert wurden.</p>
<p><span style="color: #888888;">Zwischen sechs und zwölf Personen unterschreiben bei einem einzelnen Promoter pro Tag den &#8220;Mitmachzettel&#8221; &#8211; eine Einzugsermächtigung.</span></p>
<p>Diese Behauptung ist falsch. Der Schnitt liegt nachweisbar deutlich unter 6. Die Formulierung schließt eindeutig aus, dass es auch Tage gibt, an denen jemand keinen Erfolg hat.</p>
<p><span style="color: #888888;">Wie den Passanten die Kontoverbindung entlockt wird, ist auch genau vorgegeben <span style="color: #000000;">(?)</span>. &#8220;Bist du auch wie ich bei der Sparkasse?&#8221;, sei ein guter Anfang. Mit der Frage &#8220;Welche Nummer hast du dort?&#8221;, rücken die meisten ihre Kontonummer heraus. Am Ende wird dann der Passant noch um die &#8220;Bestätigung&#8221; gebeten &#8211; seine Unterschrift.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Dienstags treffen sich die Promoter für zwei Stunden, dabei werden Urkunden für die besten Sammler der Woche verliehen. Bis zu 800 Euro haben einige an einem Tag gemacht.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Anwesend ist auch Franziska, Anfang 20. Sie hat vom Vereinsvorsitzenden Phil Schneider den Auftrag bekommen, die Promoter in Einzelcoachings zu trainieren.</span></p>
<p>Das ist richtig. Würden wir unsere Helferinnen nicht ausbilden, würde Frau Engel vielleicht schreiben, dass unsere Arbeit <span style="text-decoration: underline;">mangels Ausbildung</span> der Promoter ineffektiv sei. Wer etwas Schlechtes schreiben möchte, wird immer etwas finden, was sich negativ auslegen lässt.<strong> </strong></p>
<p><span style="color: #808080;">Dort wird geübt, über Small Talk das Vertrauen zu potenziellen Spendern aufzubauen, oder wie man noch überzeugender vermittelt, dass &#8220;tausende Berliner Kinder jeden Tag mit leerem Magen in die Schule gehen müssen&#8221;.</span></p>
<h1></h1>
<h5><span style="color: #808080;">Familienschutzwerk wirbt mit fragwürdigen Methoden um Spender / Jugendamt prüft / Druck auf die Tränendrüse</span></h5>
<p>Die Behauptung „das Familienschutzwerk wirbt“, ist formaljuristisch falsch. Nicht das Familienschutzwerk wirbt, sondern wirtschaftlich selbständige externe Dienstleister werben. Es handelt sich um eine saubere Arbeitsweise, welche derer renommierter Organisationen entspricht und; wenn die Werbemethoden wirklich so fragwürdig sind wie behauptet, warum wurde ich dann zu der Werbung selbst nie befragt?</p>
<p><span style="color: #808080;">Berlin &#8211; Das Familienschutzwerk wird <strong><span style="text-decoration: underline;">nun</span></strong> vom Jugendamt Mitte unter die Lupe genommen.</span></p>
<p>Es wird der falsche Eindruck erweckt, eine solche Prüfung wäre zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits <span style="text-decoration: underline;">am Laufen</span>. Synonyme von „nun“ sind lt. Synonymwörterbuch: momentan, derzeitig, gegenwärtig, gerade.</p>
<p>Ein Anruf beim Jugendamt Mitte, welcher etwa eine Woche nach Erscheinen des Artikels erfolgte, ergab jedoch folgende widersprüchliche Aussage: „Wir wollen mal schauen, ob wir da einen Bedarf sehen und würden uns dann nochmal melden.“</p>
<p>Auch, dass Frau Goral weiter unten zitiert wird mit: „Wir prüfen derzeit, ob wir rechtliche Schritte gegen das Familienschutzwerk einleiten können“, widerspricht der obigen Behauptung einer „nun“ laufenden Prüfung des Familienschutzwerks und zeigt, dass das Jugendamt nicht das Familienschutzwerk selbst, sondern wenn überhaupt, dann allenfalls die Möglichkeit von rechtlichen Schritten prüfte. Was der Grund für diese angebliche Prüfung sein soll, geht aus dem Artikel nicht hervor.</p>
<p><span style="color: #808080;">Die Jugendamtsleiterin, Monika Goral sagte am Donnerstag: „Wir prüfen derzeit, ob wir rechtliche Schritte gegen das Familienschutzwerk einleiten können.“ Wie berichtet, wirbt der gemeinnützige Verein</span> (richtig ist: werben externe Dienstleister) <span style="color: #808080;">auf Berlins Straßen mit fragwürdigen</span> (mit gewöhnlichen) <span style="color: #808080;">Methoden um Dauerspender für die eigene Kinderküche in Moabit.</span></p>
<p>Wie jeder der sich mit Spenden auskennt weiß, ist nicht das Jugendamt, sondern das Finanzamt für Spenden zuständig, welches dem Familienschutzwerk erneut die Anerkennung als gemeinnützig bescheinigt hat.</p>
<p>Mittlerweile sind 11 Monate vergangen. Beim Familienschutzwerk hat sich in dieser Sache jedoch nie jemand vom Jugendamt gemeldet. Auch diese Tatsache widerlegt die Behauptung, das Familienschutzwerk würde vom Jugendamt „unter die Lupe genommen“, denn unter dieser Redewendung versteht man gemeinhin eine besonders genaue Überprüfung, welche sogar sinnbildlich „mit einer Lupe“ erfolgt. Eine solch genaue Prüfung würde doch zumindest bedeuten, dass man sich zumindest mal beim Verein meldet, was ja auch angekündigt wurde, für den Fall, dass seitens des Jugendamts überhaupt Interesse bestünde.</p>
<p><span style="color: #808080;">Unterdessen wird klar, dass der Vereinsvorsitzende Phil Schneider die bewusste Irreführung von Spendern in Kauf nimmt.</span> (unwahre Tatsachenbehauptung)<span style="color: #808080;"> Ehemalige Mitarbeiter bestätigen, dass Aussagen, die in Flyern und auf der Website</span> (Weder in den Flyern, noch auf der Webseite gab es unwahre Aussagen. Welche Aussagen dies bezüglich der Webseite sein sollen, wird hier nicht genannt)<span style="color: #808080;"><strong> </strong>des Vereins stehen, nicht der Wahrheit entsprechen. Auch das, was die Spendenwerber auf der Straße den Passanten erzählen, um sie als Spender zu gewinnen, ist teilweise frei erfunden. Diese Behauptung ist unwahr.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Herzerweichend</strong></span></p>
<p><span style="color: #808080;">In einem internen Leitfaden zur Gesprächsführung für die Promoter ist etwa die Rede von einem Mädchen „nennen wir sie Tina“</span> (aus dieser Formulierung geht ausreichend deutlich hervor, dass der Name zum Schutz des Kindes geändert wurde)<strong> </strong>(s. Faksimile). <span style="color: #808080;">Die Langversion von Tinas Geschichte steht auf dem Flyer, mit dem das Familienschutzwerk wirbt. „Als Tina drei war, trennten sich ihre Eltern. Ihre Mutter kann sich kaum um Tina kümmern. Täglich greift sie zur Flasche. (…) Tina ist traurig. Traurig, dass ihre Mutter so leidet, traurig, dass sie solchen Hunger leiden muss, wenn das karge Arbeitslosengeld für Alkohol ausgegeben wurde. Der Kühlschrank in der winzigen grauen Wohnung ist oft leer und wenn Tina morgens aufsteht,(…) ist keine Mama da, die ihr Frühstück macht.“</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Eine herzerweichende, aber eine erfundene Geschichte.</span> Diese Behauptung ist unwahr. <span style="color: #888888;">Ehemalige Mitarbeiter bestätigen, dass es ein Mädchen <strong>wie</strong> Tina nie in der Kinderküche gab.</span></p>
<p>Diese Behauptung ist nachweislich unwahr und geschäftsschädigend. Tina gab es nachweislich, drei ehemalige Mitarbeiterinnen können dies belegen, zusätzlich gab es diverse andere Kinder in ebenfalls besonders problembelasteten Situationen. Um das Kind zu schützen wurde der Name selbstverständlich geändert. Dies ist gängige Praxis und „pädagogisch wertvoll“. Die diversen Verdachtsanzeigen auf Kindswohlgefährdung seitens der Eltern, die Mitarbeiter des Familienschutzwerks nachweislich an das Jugendamt gesendet haben, sprechen deutliche Worte über die heimischen Verhältnisse dieser Kinder.</p>
<p>Erst kurz vor Erscheinen des Artikels wurden zwei Mitarbeiter/innen des Vereins von mir entlassen. Könnte es sich hierbei vielleicht um eine Vergeltung handeln? Ich stelle in Frage, dass solche Aussagen durch ehemalige Mitarbeiterinnen überhaupt getroffen wurden.</p>
<p>Die als Quelle genannten Personen waren nur für eine relativ kurze Zeit in der Kinderküche tätig, können also unmöglich die Gesamtsituation aller Kinder kennen, geschweige denn die Verhältnisse von Kindern, welche die Kinderküche vor dem Beginn der Zusammenarbeit besuchten.</p>
<p><span style="color: #808080;">In einer Stellungnahme per E-Mail bestreitet Schneider das. Er habe lediglich den Namen geändert. Auch den im Flyer angekündigten, regelmäßig stattfindenden „Tag der Generationen“, an dem die Kinder Seniorenheime besuchen und die Senioren ihnen aus Büchern vorlesen, habe es nie gegeben, sagen die ehemaligen Mitarbeiter.</span></p>
<p>Den „Tag der Generationen“ durchzuführen war die Aufgabe der oben genannten Mitarbeiter/innen.</p>
<p>Die Behauptung, dass es nie einen Tag der Generationen gegeben hätte ist ebenfalls falsch. Auf der damaligen Homepage fand sich sogar ein Foto von einem solchen Tag der Generationen, welches sogar in diesem Artikel erwähnt wurde…!<br />
<span style="color: #808080;"><strong>Große Pläne im Ausland</strong></span></p>
<p><span style="color: #808080;">Phil Schneider hat große Pläne für seine Organisation. Aus internen Papieren geht hervor, dass er langfristig auch in Kanada, Australien und den USA Kinderküchen eröffnen will.</span></p>
<p>Diese Behauptung ist unwahr. Solche „internen Papiere“ existierten nie. In diesen Ländern sind keine Kinderküchen oder sonstigen Hilfsprojekte geplant. In einem Zeitraum von 10-20 Jahren sollen zuerst in Österreich, der Schweiz, England und erst danach in den USA, Kanada und Australien <span style="text-decoration: underline;">Spender gewonnen</span> werden für Projekte in Entwicklungsländern.</p>
<p><span style="color: #808080;">In einer Stellungnahme schreibt Schneider, es seien noch viele weitere Projekte geplant. „Selbstverständlich investieren wir in ein solides Fundament an Förderern, da die Arbeit des Vereins auf mehrere Jahrzehnte angelegt ist.“</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Beim Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) glaubt man nicht an diese Strategie. <span style="color: #333333;">(Selbst ich glaube nicht an die Strategie, Kinderküchen in Kanada zu eröffnen, da diese Strategie nie existierte…!)</span> Das DZI prüft seit mehr als hundert Jahren spendenfinanzierte Organisationen und vergibt das renommierte Spendensiegel. Der Leiter, Burkhard Wilke, sagt: „Auf eine Verweildauer der Spender von zehn Jahren oder mehr muss man erst einmal kommen.“</span></p>
<p>Was hat die Verweildauer einzelner Spender damit zu tun, dass die Arbeit des Vereins auf mehrere Jahrzehnte angelegt ist? Ein Zusammenhang ist mir nicht ersichtlich.</p>
<p>Zudem handelt es sich bei den Spendern des Familienschutzwerks überwiegend nicht um Menschen, die gelegentlich eine  einmalige Summe überweisen, sondern um Menschen, die eine regelmäßige Einzugsgenehmigung erteilt haben. Solche Spender bleiben ihrem Verein nach Erfahrungen anderer Vereine etwa 10-12 Jahre treu.</p>
<p><span style="color: #808080;">Einen Vertrauensvorschuss auf so lange Zeit müsse man sich erarbeiten. „Allein mit Absichtserklärungen geht das nicht. Organisationen werden an Fakten gemessen.</span></p>
<p>Es wird der falsche Eindruck erweckt, das Familienschutzwerk würde seinen Spendern und potentiellen Spendern „allein Absichtserklärungen“ bieten. Somit wird der falsche Eindruck erweckt, das Familienschutzwerk habe keine Projekte, also auch keine Kinderküche. Die Kinderküche und die weiteren Projekte des Familienschutzwerks sind keine bloßen „Absichtserklärungen“.</p>
<p><span style="color: #808080;">Grundsätzlich sollte man mit seinen finanziellen Möglichkeiten wachsen“.</span></p>
<p>Mit den finanziellen Mitteln zu wachsen ist Teil des von Frau Engel oben erwähnten 20 Jahresplans.</p>
<p><span style="color: #808080;">Einen aktuellen Jahresbericht, aus dem hervorgeht, welche finanziellen Möglichkeiten der Verein tatsächlich hat, <strong>gibt es nicht.</strong></span></p>
<p>Diese Behauptung ist nachweislich unwahr und geschäftsschädigend. Als der Artikel erschien, lag der Finanzbericht nachweisbar längst beim Finanzamt in der Bredtschneiderstraße 5. Das Finanzamt wird dies gerne bestätigen.</p>
<p><span style="color: #808080;">Die hohen Kosten für die Arbeit der Spendenwerber versucht Schneider scheinbar als Bildungsarbeit zu tarnen. Dies wurde vom Wirtschaftsprüfer, dem dieser Artikel bekannt ist, eindeutig widerlegt. In den Verträgen, die der Verein mit diesen Promotern schließt, heißt es</span> (Richtig ist lediglich: „&#8230;<span style="text-decoration: underline;">schloß</span>, <span style="text-decoration: underline;">hieß</span> es, bei einem kleinen Teil der Promoter“, wie weiter unten zu lesen ist, habe ich Frau Engel schon <span style="text-decoration: underline;">vor</span> Erscheinen dieses Artikels darüber informiert, dass der Passus nicht mehr existiert. Es wird der falsche Eindruck erweckt, dies wäre noch zum Zeitpunkt der Berichterstattung Bestandteil <span style="text-decoration: underline;">aller</span> Verträge.) <span style="color: #808080;">„Das Verhältnis zwischen Bildungsarbeit und Fördererwerbung beträgt 75 zu 25“.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Verschleierungstaktik</strong></span></p>
<p><span style="color: #808080;">Tatsächlich gibt es aber keine Bildungsarbeit,</span> (diese Behauptung ist nachgewiesenermaßen unwahr) <span style="color: #808080;">es geht einzig und allein</span> (unwahr) <span style="color: #808080;">darum, Dauerspender zu verpflichten.</span></p>
<p>Die Behauptung es ginge darum Dauerspender zu „<strong>verpflichten</strong>“, ist unwahr. Richtig ist vielmehr, dass alle Spender freiwillig helfen und sich jederzeit per sofort und ohne Angabe von Gründen wieder abmelden können. Hierauf wird auf den Anmeldeformularen ausdrücklich hingewiesen. Es wird jedoch der Eindruck erweckt, die Spender würden einen verpflichtenden Knebelvertrag unterschreiben, welcher ihnen irgendeine „Pflicht“ auferlegt. Die Behauptung, es ginge „einzig und allein“ um Dauerspender ist unwahr. Richtig ist vielmehr, dass auch einmalige Spenden möglich sind, außerdem geht es – wie der Artikel selbst erwähnt – auch um die Sammlung von Unterschriften.</p>
<p><span style="color: #808080;">Das zeigen die Schulungsunterlagen, die die Berliner Zeitung dem DZI vorgelegt hat. „Auf die tatsächliche Arbeit der Werbevertreter kommt es an, und diesbezüglich hat das Familienschutzwerk auf unsere wiederholten Nachfragen bisher keine Auskunft gegeben. In allen uns bisher vorliegenden Materialien können wir keinen Hinweis auf Bildungsarbeit finden. All das lässt darauf schließen, dass der tatsächliche Werbeaufwand verschleiert werden soll“, sagt Burkhard Wilke.<span style="color: #000000;"> Von vereidigten Wirtschaftsprüfern widerlegt.</span></span><br />
<span style="color: #808080;"> Phil Schneider schreibt hierzu, der entsprechende Passus sei in den Verträgen nicht mehr enthalten, auch verschleiert werden solle nichts. Zur konkreten Frage, worin die Bildungsarbeit bestehe äußerte er sich nicht.</span><strong><br />
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