Leben retten

Diana ist vier Jahre jung , Jan ist fünf Jahre jung und Alex ist sechs Jahre jung. Diese drei haben ein gemeinsames Schicksal: alle litten an einem lebensbedrohlichem Herzfehler, den man in Ihrer Heimat nicht richtig behandeln konnte. Zwar wurden Sie in Ihrer Heimat operiert, jedoch waren diese Operationen erfolglos. Das bangen der Eltern um das Leben Ihrer Kinder ging weiter. So jung und schon so krank. Heute können wir sagen DANKE für IHRE lieben Spenden! Sie haben den dreien das Leben gerettet! Diana und Jan wurden schon erfolgreich operiert und befinden sich auf dem Weg der Besserung. Der kleine Alex wartet noch auf den genauen Termin für seine lebensrettende Operation. Vielen vielen DANK.

Nachdem das Familienschutzwerk-Projekt “Leben retten”, dank der Hilfe aller Spender/Spenderinnen schon vielen sterbenskranken und totgeweihten Kindern das Leben retten konnte, bereitet unsere medizinische Leiterin des Projekts “Leben retten” – zur Zeit eine weitere Rettungsaktion für ein sterbenskrankes Kind vor. Diese befindet sich noch in der Startphase und in einiger Zeit können wir schon mehr darüber berichten.

Einige der vielen Kindern, denen das Familienschutzwerk mit Hilfe von lieben Spenderinnen und Spendern eine Lebensrettende Behandlung ermöglicht hat finden Sie hier:

Milana:

Lena:

Nachdem Lena, immer müder und antriebsloser wurde, stellten Ärzte bei Lena eine paroxysmale nocturnale Hämoglobinurie fest. Eine seltene und lebensgefährliche Bluterkrankung, die einer Leukämie sehr ähnlich ist. Da die Krankheit so selten ist, konnte man Lena in ihrem Heimatland nicht helfen. In Kürze erhält Lena eine Knochenmarktransplantation in einer erfahrenen Klinik in Monza (Italien). Lena ist aktuell schon gemeinsam mit ihrer Mutter Julia vor Ort. Die aufwendige Operation wird voraussichtlich Anfang Oktober 2011 durchgeführt. Für Lena ein großer Schritt in ein neues und gesundes Leben! Danke, dass Sie Lena den Aufenthalt und die Lebenshaltungskosten in Italien und somit die lebensrettende Behandlung ermöglichen!

Lange nach ihrer Knochenmarktransplantation kann Lena nun endlich wieder Besuch empfangen. Zwei ganze Monate musste sie in einem sterilen Raum verbringen, da ihr Immunsystem sich nach der Transplantation erst neu aufbauen musste. Nach der OP war eine starke Cortisonbehandlung erforderlich. Die Nebenwirkungen sind noch deutlich sichtbar. Als Dank für Ihre Hilfe hat Lena ein tolles Bild gemalt und träumt davon, bald endlich wieder raus an die Sonne zu dürfen.


Lange nach ihrer Knochenmarktransplantation kann Lena nun endlich wieder Besuch empfangen. Zwei ganze Monate musste sie in einem sterilen Raum verbringen, da ihr Immunsystem sich nach der Transplantation erst neu aufbauen musste. Nach der OP war eine starke Cortisonbehandlung erforderlich. Die Nebenwirkungen sind noch deutlich sichtbar. Als Dank für Ihre Hilfe hat Lena ein tolles Bild gemalt und träumt davon, bald endlich wieder raus an die Sonne zu dürfen.

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Karolina :

Karolina litt an Leukämie. Den Hauptteil der Behandlung hat sie gut überstanden. Karolina ist nun wieder gesund! Doch in den ersten 2 Jahren nach einer Behandlung ist die Gefahr, dass die Leukämie zurück kommt besonders hoch. Aktuell erhält Karolina eine spezielle Langzeitchemo-therapie über 2 Jahre. Diese Lebensrettende Behandlung verhindert die hohe Gefahr, dass die Leukämie zurück kommt. Karolina und Ihre Familie sind dankbar und glücklich das Karolina wieder gesund und vor einer Rückkehr der Leukämie optimal geschützt ist. Ihre Spenden helfen Karolina zu überleben!

Dr. Janow ist Annabells Arzt und würde der kleinen Annabell* gerne helfen. Seine Augen blicken tief betrübt durch seine Brille, während er klarstellt, dass ihm und seinem Team die Hände gebunden sind: “Hier in Kiew fehlt uns das medizinische Gerät für diese Behandlung. In einem hoch entwickelten Land wie Deutschland, würde Annabell schnell wieder gesund werden.” Annabell ist 6 Jahre. Und sie hat Krebs. In ihrem Alter versteht sie schon genau: „In Deutschland werde ich wieder gesund, hat der Arzt zu Mama gesagt. Aber wir brauchen Geld.“

Ihre Mutter ist verzweifelt: „Ich weine und bete jeden Tag, dass Spenden zusammen kommen, um meine Annabell zu retten. Sie ist doch noch so klein….!“ Nur einige Autostunden entfernt ist die Heilung möglich. Wenn nur das Einkommen in der Ukraine nicht so gering wäre und Annabells hart arbeitenden Eltern die Behandlung in Deutschland bezahlen könnten. Denn da Annabell nicht in Deutschland lebt, kommt keine Krankenkasse für sie auf.

Annabell und andere Kinder wünschen sich nichts mehr, als ihr junges Leben leben zu dürfen. Kinder wie Annabell hoffen, dass ein lieber Mensch ihnen die Hand reicht und eine Behandlung in der EU ermöglicht. Bitte reichen Sie einem traurigen geschwächten Kind ihre starke Hand! Lassen Sie es wieder lachen. Bitte seien Sie Lebensretter/in und schenken Sie Kindern ein neues Leben.

* Name geändert

Kirill:

Kirill, 2 Jahre, ist gerettet! Am Morgen des 01.10.11 ist er in Deutschland angekommen. Kirill befindet sich jetzt in der Universitätsklinik München, wo er in besten Händen ist. Familienschutzwerk Vorsitzender Phil Schneider war in München und kümmerte sich um Kirill und seine Eltern. Am 13.10.2011 wurde Kirill nun erfolgreich von seinem komplizierten und lebensbedrohlichen Tumor befreit. Prof. Dr. v. Schweinitz führte die Operation mit seinem erfahrenen Team durch: “Es war eine aufwendige Operation von 6 Stunden dauer”, so der erfahrene Chirug.

Niki :

Der kleine Niki wurde schon mit Nervenkrebs geboren. Dieser besonders schmerzhafte Krebs tritt vor Allem bei Kindern auf. Eine spezielle Behandlung bringt sehr hohe Heilungschancen. Die in Nikis Land vorhandenen medizinischen Möglichkeiten sind leider nicht ausreichend an die Bedürfnisse von Babys angepasst. Eine spezielle Behandlung für Niki wurde dringend erforderlich. Dank Ihrer Unterstützung erhielt Niki schnelle Hilfe. Niki befindet sich nun dank Ihrer Hilfe auf dem Weg der Besserung. Ihre lieben Spenden schenken Niki, eine glückliche und gesunde Kindheit!

Vladi:

Vladik litt an Nervenkrebs. Sein Körper war voller Metastasen. Eine weitere Behandlung setzte bei ihm voraus, dass alle seine Metastasen punktgenau ausfindig gemacht werden. Nur eine aufwendige nuklearradiologische Diagnostik war dazu in der Lage. Doch solch moderne medizinische High-Tech ist in Vladiks Heimatland noch lange nicht verfügbar. Dank ihrer Spenden wurde nun jede noch so kleine Metastase gefunden. Die Chancen für den Kleinen hätten dank der modernen Diagnostik gut gestanden. Doch leider waren es schon zu viele Metastasen. Der kleine Vladik ist leider von uns gegangen. Möge seine kleine Seele in Frieden ruhen.

Sicherheit. Das gute Gefühl, im Fall der Fälle nach neuestem Stand der Forschung behandelt zu werden. Wir in Deutschland leben in dieser Sicherheit.

Kinder mit Krebs wollen wieder gesund werden. Und mit Ihrer Hilfe können sie es. Leider gibt es viele Kinder, die keine Versicherungskartebesitzen, da sich der medizinische Standard in ihrem Land erst langsam entwickelt.

Die Behandlungsmöglichkeiten vor Ort sind oft stark eingeschränkt und befinden sich Jahrzehnte hinter den in Westeuropa gewohnten Möglichkeiten.

Nur wenige Kilometer hinter der EU Grenze, gibt es Kinder, die sich nichts sehnlicher wünschen, als zu leben. Doch sie werden nicht behandelt. Ärzte weisen sie schweren Herzens ab, da sie ihnen mit ihrem veraltetem medizinischem Gerät nicht helfen können.

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